PLUTEXstorage

Unter der Adresse storage.plutex.de bieten wir Speicherplatz an, auf den über verschiedene Protokolle zugegriffen werden kann. All diese Protokolle greifen auf den selben Speicher zu, sodass eine Datei, die z.B. über SMB gespeichert wurde, auch über z.B. SFTP wieder abgerufen werden kann. Aus technischen Gründen befinden sich Ihre Daten jeweils in einem Unterordner „data“ (bzw. beim Zugriff über SMB heißt die Freigabe so).

Die Zugangsdaten sind für alle Protokolle identisch und werden Ihnen von uns mitgeteilt. Wir verwenden als Beispiel überall den Benutzernamen nas1234.

Alle Protokolle sperren nach 3 fehlerhaften Login-Versuchen Ihre IP-Adresse für einige Minuten, um Brute-Force-Angriffe zu verhindern.

SMB

  • Freigabepfad: \\storage.plutex.de\data
  • Domäne: WORKGROUP
  • Verschlüsselung erforderlich (erfordert Windows ab Version 8 bzw. Samba ab Version 4)
    • Für Samba 4 muss in der Datei /etc/samba/smb.conf in der Sektion [Global] die Option client max protocol = SMB3 gesetzt werden.
    • Beim Mounten mit dem Linux-Kernel muss die Mount-Option vers=3.0 übergeben werden.

rsync

  • Hostname: storage.plutex.de
  • Port: 22 (via SSH)
  • Unterordner: /data/

FTPS

  • Hostname: storage.plutex.de
  • Port: 990
  • Verschlüsselung: Explizites TLS
  • Übertragungsmodus: Passiv
  • Zeichensatz: UTF-8
  • Unterordner: /data/

Wenn Sie einen grafischen Client verwenden möchten empfehlen wir FileZilla.

SFTP

  • Server: storage.plutex.de
  • Port: 8022 (nicht Standard!)
  • Unterordner: /data/ (ist Startverzeichnis)

Wenn Sie einen grafischen Client verwenden möchten empfehlen wir FileZilla.

Login mit Public Key

Für den Zugriff via SFTP und rsync können Sie einen SSH Public Key hinterlegen, um sich sicher und ohne Passwort einzuloggen. Der Login mit diesen Schlüsseln ist äquivalent zum Login per Passwort, hat also genau die selben Rechte etc.

Dazu gehen Sie wie folgt vor:

  1. Verbinden Sie sich mit Ihrem Passwort per SFTP.
  2. Wechseln Sie in das Verzeichnis /.ssh.
    • Achtung: Dazu müssen Sie erst eine Ebene höher als das Startverzeichnis /data!
    • Achtung: Das Verzeichnis ist versteckt. Je nach Client müssen Sie erst verstecke Dateien und Verzeichnisse anzeigen lassen, um es zu sehen, oder den Pfad manuell eingeben.
  3. Legen Sie dort den öffentlichen Schlüssel im OpenSSH-Format in die Datei authorized_keys.
    • Diese Datei existiert bereits, ist aber anfänglich leer.
    • Sie können auch mehrere Schlüssel hinterlegen, einen pro Zeile.